Pressespiegel

Bitte beachten Sie, dass viele andere Beiträge auf Französisch auf der Seite ‘Revue de Presse’ zu finden sind.

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01-06-2017 Berner Zeitung, « Wenn ausgelost statt gewählt würde », auch in den Freiburger Nachrichten erschienen und in vielen Medien in der Romandie (siehe Revue de presse)

Online Artikel

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24-05-2017 infosperber.ch, Félix Schneider, kontertext, « Vermisst wird die Demokratiedebatte »

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20-05-2017 Ria Novosti / Sputnik.de, « Parlament als Lotterie? Schweizer wollen Losverfahren in Politik bringen – Exklusiv »

Interview mit Adrian Oertli, Mitglied von Generation Nomination.

Das Interview hören:

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12-05-2017 Swissinfo.ch, Sonia Fenazzi, « Der Sitz im Parlament als Lotteriegewinn »

Diese Artikel steht in zehn Sprachen zur Verfügung!

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17-03-2017 BEOBACHTER, Jessica King, « Neue Initiative will Lotto statt Wahlen »

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02-2017 CICERO, « Das grosse Los »

Demokratie wird heute gleichgesetzt mit Wahlen. Das ist ein Fehler. Denn die Geschichte zeigt: Werden die Volksvertreter durch Auslosen bestimmt, hat das viele Vorteile.

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12-09-2016 Swissinfo_de, Reden Sie mit, « Soll das Los darüber entscheiden, wer im Parlament sitzt? »

20160912-swissinfo Möchten Sie gerne als Nationalrat im Schweizer Parlament mitreden? “Generation Nomination” schlägt vor, jedes Jahr 50 Nationalräte und Nationalrätinnen aus allen Schweizer Wahlberechtigten per Los zu bestimmen. Die Nichtregierungsorganisation plant eine entsprechende Volksinitiative.

Die Ausgelosten könnten frei entscheiden, ob sie die Aufgabe annehmen möchten oder nicht. Nach einer einjährigen Ausbildung würden sie ihr Amt als Parlamentarierin oder Parlamentarier in Bern während vier Jahren ausüben. Verdienen sollen sie gleich viel wie die gewählten Nationalräte heute (bis zu 130’000 Fr. pro Jahr, inkl. Entschädigungen).

Eine solche ausgeloste Gruppe würde das Volk besser repräsentieren, argumentiert die NGO. Denn der typische Nationalrat sei heute entweder Jurist, Unternehmer oder Funktionär, männlich und um die 55 Jahre alt, so Charly Pache von “Generation Nomination” in der “NZZ am Sonntag”. Auch glaubt die NGO, dass die Ausgelosten weniger anfällig für Korruption wären und nicht nur die nächste Wiederwahl im Kopf hätten.

“Tombola-Demokratie” statt Wahlen: Doch ist der gewöhnliche Bürger wirklich der ideale Politiker? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren! Die besten Statements werden von der Redaktion in einem Artikel verwendet.

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11-09-2016 NZZ am Sonntag, « Volksinitiative fordert Auslosung des Nationalrats »

Interviews von David van Reybrouck (siehe sein Buch “Gegen Wahlen”) und Charly Pache (Génération Nomination).

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30-08-2016 Pirate Times, « Initiative In Switzerland Calls For A Referendum On “Elections By Sortition” »
How representative is our representative democracy system? Does it guarantee all citizens’ equal access to opportunities, like getting elected or involved with decision making or does it need a radical upgrade because it has failed?

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30-08-2016 Tages Anzeiger, « Geht es der Demokratie wirklich so schlecht? »

Keiner traut mehr den Politikern. Historiker David van Reybrouck weiss Abhilfe: Das Los soll über ihre Wahl entscheiden.

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12-10-2015 Tages Anzeiger, «Entscheidet in Zukunft das Los, wer gewählt wird?»

Eine Artikel über unsere Bewegung und Projekte.

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11-10-2015 ats/sda, «Wahlen 2015: Nationalratsmandate per Losglück: anti-demokratisch oder innovativ?», SDA Depeche. Bitte beachten: alle Rechte vorbehalten SDA!

2015-10-11-ATS-Encadre 2015-10-11-ATS-Losglueck

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27-06-2015 Festival Belluard Bollwerk International

Generation Nomination Belluard 2015

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27-06-2015 Freiburger Nachrichten, « Nationalräte auslosen statt wählen » (Artikel auf Anfrage an info@genomi.ch)

Volskinitiative Nationalrat Artikel Freiburger Nachrichten